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Parkinson - haben die Off-Phasen etwas Gutes?

Vorbereitet in die Off-Phase

Im späteren Krankheitsverlauf ist ein Eintreten in die Off-Phase häufig auch mit Medikamenten nicht mehr vermeidbar. Die unnachgiebbige Unbeweglichkeit und Steifigkeit bringt einen zur Verzweiflung.
Zunächst sollte man auf jeden Fall den Arzt informieren. Vielleicht hat er noch ein Medikament in der Hinterhand, welches Ihre Beweglichkeitsphasen verlängert. Sollte dies nicht so sein, sind folgende Tipps hilfreich:

1. “Chill Ecke” einrichten

Den Lieblingssessel in eine ruhige Ecke bereitstellen, mit Blick auf etwas schönes und eine warme Decke bereitlegen, sind z.B. sinnvolle Maßnahmen

2. Nützliche Gegenstände bereitstellen

Man kann die Dinge bereit stellen, die man evtl. brauchen wird, wie zum Beispiel ein Getränk, das Telefon, die Fernbedienung, einen CD-Player

3. Seele baumeln lassen

Anstatt dagegen anzukämpfen sollte die Zeit mit Ruhe und Gelassenheit angegangen werden. Man kann eh nichts daran ändern, also das beste draus machen. Dazu kann gehören den Gedanken nachzuhängen, zu meditieren oder zu schlafen, danach ist man viel frischer und bereit für Neues.
Und ja - es gibt Menschen mit Parkinson, die es sich in den Off-Phasen so schön machen, dass sie sie nicht missen möchten!

 

 

   

 

 

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